Willkommen beim Hamburger Institut für Sozialforschung!

Aktuelles

AKTUELL

Das HIS bleibt bis einschließlich 13. April geschlossen.

Mediathek

Die Vorträge unseres Siegfried Landshut Preisträgers George Steinmetz sind jetzt in unserer Mediathek abrufbar.

Wintersemester 2020/21

Masterstudiengang Theorie und Geschichte der Moderne an der Leuphana Universität Lüneburg startet im Herbst

Mittelweg 36

Die Gruppe. Zur Geschichte und Theorie eines folgenreichen Konzepts

Das Doppelheft 6-1 | Dezember/Januar 2019/2020 ist erschienen

Hamburger Edition

Hier gehts zum Programm unseres Verlags

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Das HIS auf Twitter

"Grundbegriffe der Corona-Pandemie", hg. vom Frankfurter Arbeitskreis, YouTube 2020 https://t.co/AfrKVk9xD0
Aber: Herzlich Willkommen in der Mediathek auf unserer Website https://t.co/X3VtenBUBRhttps://t.co/KPDuEebiyj
"Die Soziologie als traditionelle 'Krisenwissenschaft' scheint plötzlich gefragter denn je, bei der Orientierungssuche zu helfen." Unser Redakteur Andreas Häckermann hat die ersten Wortmeldungen aus der Soziologie gesammelt. Fortsetzung folgt! https://t.co/6qLZ7vGOAD

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Forschungsgruppe Monetäre Souveränität

Die Gruppe untersucht Konstitutionen und Wandlungen privilegierter Zahlungsfähigkeit in modernen Geldwirtschaften. Wie entstehen und verändern sich monetäre Autonomiegrade und Abhängigkeitsstrukturen – und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen?

Forschungsgruppe Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Blick ins Archiv

Aus der Sondersammlung Protest, Widerstand und Utopie in der Bundesrepublik Deutschland präsentiert das Archiv in wechselnder Zusammenstellung eine Auswahl seiner Quellen zur direkten Ansicht.  

Verlag Hamburger Edition

Herbst 2019

Thomas Hoebel / Wolfgang Knöbl

Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie

Andrew Abbott

Prozessuales Denken Reflexionen über Marx und Weber

Tanisha M. Fazal

[Kein] Recht im Krieg? Nicht intendierte Folgen der völkerrechtlichen Regelung bewaffneter Konflikte

Xosé Manoel Núñez Seixas

Die bewegte Nation Der spanische Nationalgedanke 1808-2019

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Mittelweg 36

Die Gruppe. Zur Geschichte und Theorie eines folgenreichen Konzepts

Doppelheft 6-1 | Dezember/Januar 2019/2020

Im vergangenen Jahrhundert entdeckten die mit der komplizierten Psyche und dem nicht minder schwierigen Verhalten des Menschen befassten Wissenschaften einen Gegenstand, der ihnen zahlreiche neue Forschungsfelder eröffnete: Die Gruppe. Mindestens ebenso interessiert wie an der Beantwortung theoretischer Fragen waren die Forscherinnen und Forscher dabei an der Lösung praktischer Probleme, die sie sich von der Konzeption und dem Einsatz unterschiedlichster, vom Stuhlkreis bis zur Gesprächstherapie reichender Formate versprachen. Die gleichermaßen vielfältigen wie folgenreichen Ausprägungen des Gruppenkonzepts nachzuzeichnen und die Komplexität der Disziplinen, Diskurse und Kulturen überschreitenden Bezüge zu erhellen, ist das Ziel der hier versammelten Beiträge Zur Geschichte und Theorie eines folgenreichen Konzepts.

Mit Beiträgen von Hanna Engelmeier, David Kuchenbuch, Timo Luks, Thomas Etzemüller, Nora Binder, David Monninger, Johannes Platz, Jens Elberfeld, Gregor Harbusch, Heike Delitz und Wolfgang Kraushaar

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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